Termine & Veranstaltungen

gbt-Eigentümer- und Mieterfahrt

„Beeindruckend, wie mächtig 

das Wasser hochschoss.“

Wieder 72 Teilnehmer hatten sich für die Mieter- und Eigentümerfahrt der gbt angemeldet. Um kurz nach 8.00 Uhr startete der Bus mit einer gut gelaunten Truppe nach Andernach. Damit auch keiner hungrig die erste Station der Tagesfahrt antreten musste, gab es bei der ersten Rast – zur Überraschung der Mitfahrenden – ein zweites Frühstück mit Brötchen, warmen Frikadellen und Orangensaft. „Mit diesem Service hatten wir nicht gerechnet. Es war überhaupt eine Freude, wie rührend Herr Palm und Herr Heiderich sich um die Gruppe gekümmert haben,“ so Hildegard Niemann, die zum ersten Mal an einer Mieterfahrt teilnahm.

Einkehr in der mittelalterlichen Stadt Andernach

In Andernach hatten die Teilnehmer Zeit zum Bummeln und Einkehren. In kleinen Gruppen wurde die Stadt erkundet und die mittelalterliche Befestigung besichtigt. „Ich war zum ersten Mal dabei. Aber es ist erstaunlich, wie schnell man Anschluss findet und neue Kontakte knüpfen kann“, erzählt Vera Heck.  

Führung durch das Geysir-Erlebniszentrum

Danach traf sich die Gruppe im Geysir-Erlebniszentrum. „Hier wurde uns dann erzählt, was sich so alles im Inneren der Erde abspielt, wie sich diese Geysire bilden. Das war höchst interessant und spannend“, erzählt Hildegard Niemann voller Begeisterung. Nach der umfangreichen und abwechslungsreichen Führung durch das Erlebniszentrum fuhr die Gruppe mit dem Schiff ins Naturschutzgebiet Namedyer Werth. Der Himmel hatte sich inzwischen aufgeklart und bei schönem Sonnenschein kam der Ausbruch des weltgrößten Kaltwasser-Gesysirs noch eindrucksvoller zur Geltung. „Ich habe gar nicht gewusst, dass es so etwas hier gibt. Es ist schon sehr beeindruckend, wie mächtig das Wasser hochschießt,“ sagte Vera Heck, Mieterin in der Trieviris-Passage.

Wer soviel sieht und erlebt, bekommt auch Hunger. Und so hatte das gbt-Team noch eine zünftige Brotzeit am Parkplatz hergerichtet: Mit Brot, Würstchen und einem Glas Rotwein sorgten sie für die nötige Stärkung, bevor es weiterging nach Mendig.

Zwischenstopp in der Vulkan-Brauerei

Auf der Rückfahrt besuchte die Reisegruppe noch eine alte Brauerei in Mendig – seit 1875 wird hier das “Vulkan“-Bier gebraut. Hier wurde in gemütlichem Ambiente gemeinsam zu Abend gegessen und die netten Unterhaltungen fortgesetzt. Wer wollte, konnte in das historische Vulkan-Felsenkellergewölbe hinabsteigen und einen Blick auf die mächtigen alten Fässer im tiefsten Gärkeller der Welt (30 Meter unter der Erde) werfen.

Zum Abschluss gab es wie gewohnt die beliebte Tombola. „Es war schön, mal aus seinen vier Wänden herauszukommen und mit einer so netten Gruppe einen erlebnisreichen Tag zu verbringen – dickes Lob an die gbt! Wir werden bei der nächsten Fahrt auf jeden Fall wieder dabei sein“, zogen Werner und Hildegard Niemann ein sehr zufriedenes Fazit.

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